Hypnose, Hypnosetherapie und Identitätsarbeit in Cham

Befreiungsschlag

Du funk­tion­ierst. Und trotz­dem hält dich etwas zurück.
Selb­stzweifel. Äng­ste. Alte Muster. Du hast darüber nachgedacht. Ver­standen. Analysiert.
Und trotz­dem ist es noch da.


Dann ist es Zeit, nicht länger nur zu ver­ste­hen – son­dern an die Wurzel zu gehen.

Nicht alles lässt sich im Kopf lösen. Manche Themen sitzen tiefer.

Jen­seits von Mythen und Missver­ständ­nis­sen

Hypnose. Klar erklärt.

Verän­derung begin­nt dort, wo Ver­ste­hen allein nicht mehr weit­er­führt.

Viele Men­schen kom­men zu mir und sagen:

«Ich weiss eigentlich, woher es kommt.»

Und genau das stimmt oft. Doch Erken­nt­nis verän­dert ein Gefühl nicht automa­tisch.

Hyp­nose schafft Zugang zu dem Teil in dir, in dem emo­tionale Muster ent­standen sind.

Genau dort set­zen wir an.

Was Hypnose ist

Ein Zus­tand, in dem dein Ner­ven­sys­tem zugänglich wird für Verän­derung. Du bekommst alles mit, bleib­st jed­erzeit hand­lungs­fähig. Du entschei­dest. Ich leite.

Was Hypnose nicht ist

Hyp­nose ist kein Schlaf. Kein Kon­trol­lver­lust. Keine Manip­u­la­tion. Kein Aus­geliefert­sein. Keine Show. Keine Magie. Kein Aus­löschen von Erin­nerun­gen.

Hypnose hilft bei

Selb­stzweifel. Äng­ste. Scham. Emo­tionale Ver­let­zun­gen. Per­fek­tion­is­mus. Alte Muster. Block­aden. Innere Unruhe. Kör­per­liche Reak­tio­nen wie Allergien oder Tin­ni­tus.

Ursachenori­en­tierte Hyp­nose, Hyp­nosether­a­pie & Iden­tität­sar­beit

Du gehst an die Wurzel

Entschei­dend ist nie nur das Symp­tom – son­dern die Wurzel. Genau dort arbeit­en wir.
Am unbe­wussten Teil, der vieles steuert, bevor dein Ver­stand über­haupt ein­greifen kann.

Du hast darüber gesprochen. Vielle­icht sog­ar viel gelöst. Und trotz­dem ist es noch da. Nicht laut. Aber spür­bar. Genau dort set­zen wir an.

Der Befreiungss­chlag ist eine inten­sive Erst­sitzung für ein The­ma, das nicht länger nur ver­standen, son­dern gelöst wer­den will.

1. Klarheit

Wir schauen genau hin:
Was ist dein The­ma wirk­lich – und was liegt darunter?

2. Tiefe

Wir gehen dor­thin, wo es ent­standen ist. Nicht im Kopf. Son­dern an der Wurzel.

3. Lösung

Dort, wo die emo­tionale Ladung ent­standen ist, darf sie sich verän­dern, lösen und neu ord­nen.

4. Verän­derung

Du gehst anders.

Ruhiger. Klar­er. Aufrechter.

Viele sagen am Ende: Es ist weg.

Wie läuft deine Sitzung ab?

1

Das Gespräch

Wir begin­nen am Tisch. Du erzählst, weshalb du hier bist und was sich verän­dern soll. Ich höre zu. Präzise. Ohne Bew­er­tung.

2

Die Hypnose

Wir wech­seln in die beque­men Ses­sel. Du schliesst die Augen – ich leite dich in den Trancezu­s­tand. Wir fol­gen dem Gefühl, das mit deinem The­ma ver­bun­den ist. Zur Wurzel, dem Ursprung des Musters. Dort darf sich die emo­tionale Ladung verän­dern und lösen. Nicht drama­tisch. Nicht insze­niert. Son­dern klar.

3

Die Integration

Wenn das Muster gelöst ist, kommst du ruhig zurück. Wir besprechen, was sich verän­dert hat. Du gehst klar­er, leichter und aufrechter.

Was sich verän­dern kann

Du bist immer noch 
dieselbe Person – aber du gehst leichter.

Deine Investi­tion

Für ein The­ma, das du schon lange verän­dern willst – und bei dem du spürst: Jet­zt reicht Ver­ste­hen allein nicht mehr.

Folgesitzungen Studentakt

CHF 200/Stunde

Für Inte­gra­tion oder weit­ere The­men.

Erstsitzung Befreiungsschlag

CHF 650 pauschal

Dauer: 3.5 — 4 Stun­den
Eine inten­sive Sitzung für ein The­ma, das nicht länger bleiben soll.

Klar. Tief. Direkt an der Wurzel.

Eine aus­führliche Anam­nese ist enthal­ten.

Du bekommst Zeit, Raum und Klarheit – ohne Minu­ten­druck.

Und wir schauen gemein­sam, ob danach noch etwas sin­nvoll ist.

Ich arbeite nicht nach Uhr. Son­dern so lange, bis wir an dem Punkt sind, an dem sich wirk­lich etwas verän­dert.

GOOGLE REZENSIONEN

Das habt ihr erlebt

Was in ein­er Sitzung geschieht, lässt sich nicht immer in Worte fassen.
Umso wertvoller sind die Erfahrun­gen von Men­schen, die diesen Weg gegan­gen sind.

Vereinbare jetzt dein Klarheitsgespräch

Wenn es um Verän­derung an der Wurzel geht, zählt nicht der Text – son­dern das Gefühl. Lass uns ken­nen­ler­nen.

Klar. Ruhig. Ohne Druck.

KEIN VERSPRECHEN, DOCH SCHON X‑MAL ERLEBT

Wobei Hypnose unterstützen kann

Hyp­nose kann bei vie­len emo­tionalen, men­tal­en und psy­cho­so­ma­tis­chen The­men unter­stützend wirken. Im Erst­ge­spräch klären wir gemein­sam, ob Hyp­nose für dein Anliegen passend ist und welch­er Weg für dich sin­nvoll sein kann.

FAQs

Antworten auf Fra­gen, die fast alle haben – bevor sie den ersten Schritt gehen.
1. Wie viele Sitzun­gen brauche ich?

Das ist ein biss­chen, als würdest Du mich fra­gen, wie lange der Stau vor dem Got­thard an Ostern dauert. Es kommt darauf an, wann Du los­fährst, wie viel Verkehr ist und wie sich der Weg öffnet.
Ähn­lich ist es in der Hyp­nosether­a­pie. In der Regel arbeit­en wir in ein­er Sitzung an einem konkreten The­ma. Manch­mal zeigt sich in Trance, dass dahin­ter weit­ere Türen aufge­hen.
Es gibt The­men, die erfahrungs­gemäss mehr Begleitung brauchen – zum Beispiel bei Depres­sion, Burnout oder Miss­brauch­ser­fahrun­gen. Dann sprechen wir oft von zwei bis drei Sitzun­gen oder einem län­geren Prozess.

Und manch­mal merkst Du nach der ersten Sitzung: Da ist noch mehr möglich. Mehr vom Leben. Mehr von Dir.

Eine Erst­sitzung begin­nt mit Ver­trauen.


Wenn du direkt zur Sitzung kommst, gilt: Du darf­st nach 20–30 Minuten jed­erzeit sagen, dass es für dich nicht passt. Ohne Begrün­dung.


Wir begin­nen im Gespräch.
Du erzählst mir, was sich verän­dern soll – und was dich schon lange beschäftigt.
Danach erk­läre ich dir Hyp­nose – klar und ver­ständlich.
Anschliessend gehen wir in die Hyp­nose.


Du bist entspan­nt, bei dir und gle­ichzeit­ig wach.
In diesem Zus­tand arbeit­en wir mit deinem Unbe­wussten – dort, wo Verän­derung wirk­lich entste­ht.
Eine Sitzung dauert in der Regel 3,5 bis 4 Stun­den.
Und manch­mal braucht es etwas mehr Zeit, wenn sich noch etwas zeigen will.
Ich arbeite nicht nach Uhr – son­dern bis wir an einem guten Punkt sind.


Deshalb arbeite ich mit ein­er Pauschale.
Keine Magie. Kein Zirkus.
Du machst die Verän­derung. Ich begleite dich klar und sich­er.

Hierzu mein Lieblings­beispiel – ganz ohne The­o­rie, son­dern mit­ten aus dem Leben:

Wenn du Auto fährst, kennst du das vielle­icht:


Du kommst irgend­wo an und fragst dich plöt­zlich, wie du die let­zten Kilo­me­ter gefahren bist. Du warst gedanklich ganz woan­ders – und trotz­dem hast du alles richtig gemacht.


Genau das ist Trance.
Und genau das ist Hyp­nose.
Du bist da.
Du hörst meine Stimme.
Du ver­stehst, was geschieht.
Und gle­ichzeit­ig bist du tiefer bei dir.

In der Hyp­nosether­a­pie nutzen wir diesen Zus­tand gezielt, um etwas zu verän­dern – dort, wo es im All­t­ag nicht gelingt.

Für Skep­tik­er oder Nicht-Aut­o­fahrer: Vielle­icht kennst du es vom All­t­ag: Du gehst in einen Raum – und weisst plöt­zlich nicht mehr, warum. Auch das ist eine Form von Trance. Hyp­nose ist nichts Fremdes. Du kennst diesen Zus­tand längst. Du bist entspan­nt, bei dir und gle­ichzeit­ig wach. Und genau deshalb ist Hyp­nose niemals gegen deinen Willen möglich. Das Wichtig­ste für eine erfol­gre­iche Sitzung ist dein Ver­trauen, deine Bere­itschaft – und dein inneres Ja zur Verän­derung.

Nein. Das ist nicht möglich.

Diese Frage wird mir sehr häu­fig gestellt, deshalb beant­worte ich sie ganz klar: Du kannst nicht in Hyp­nose steck­en bleiben.

Hyp­nose ist ein natür­lich­er Zus­tand – ähn­lich wie tiefe Entspan­nung, Tagträu­men oder Med­i­ta­tion. Auch wenn Filme manch­mal anderes zeigen: Eine Hyp­nose endet immer.

Und ganz ehrlich: Wenn man in Hyp­nose steck­en bleiben kön­nte, wäre Selb­sthyp­nose wohl kaum für so viele Men­schen ein kraftvolles Werkzeug.

Nein. Du behältst jed­erzeit die Kon­trolle.
Du hörst meine Worte, bekommst mit, was geschieht, und weisst nach der Hyp­nose noch, was war.

Nie­mand kann dich in Hyp­nose dazu brin­gen, etwas zu tun oder zu sagen, was du nicht willst. Nie­mand.
Wenn ich dir zum Beispiel etwas vorschla­gen würde, das deinen tief­sten Werten wider­spricht, würdest du inner­lich sofort reagieren. Du würdest aus der Trance her­auskom­men, die Augen öff­nen und sehr klar merken: Nein, das stimmt für mich nicht.

Hyp­nose macht dich nicht wil­len­los. Sie macht dich zugänglich­er für Verän­derung – aber immer nur in dem Rah­men, den dein Inneres zulässt.
Du entschei­dest. Ich leite. Du gehst.

Hyp­nose ist keine Tal­ent­frage.

Du musst nichts Beson­deres kön­nen und auch nichts „leis­ten“. Wenn du ein­er Hyp­nose zus­timmst, ver­standen hast, dass es keine Zauberei ist, und bere­it bist, dich auf den Prozess einzu­lassen, kann dieser Zus­tand entste­hen.

Vielle­icht fühlt sich Trance bei dir anders an, als du es erwartest. Manche Men­schen erleben sie sehr tief. Andere bleiben wach­er und denken zwis­chen­durch: Bin ich über­haupt in Hyp­nose?


Bei­des ist möglich.

Wichtig sind Ver­trauen, Offen­heit und die Bere­itschaft, dich führen zu lassen. Nicht blind. Son­dern bewusst.

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