Hypnosetherapie bei SUCHT – UNERWÜNSCHTES VERHALTEN
Als würde jemand für dich entscheiden. Aber nicht du
Du bist eine Frau, ein Mann von Welt.
Erfolgreich. Klar. Intelligent.
Und trotzdem gibt es diese eine Sache.
Von ihr weiss niemand.
Und doch entscheidet sie immer wieder für dich.
Du kaufst die Flasche Wein.
Die zwei Cremeschnitten.
Du spielst «nur noch kurz».
Scrollst. Kaufst. Arbeitest. Kontrollierst.
Immer mit dem Gedanken:
Nur noch dieses eine Mal.
Annehmen. Akzeptieren, dass es so ist. Das ist der erste Schritt in Richtung Veränderung .
sucht und unerwÜnschtes verhalten haben viele gesichter
Von etwas zu oft zuviel?
Essen. Trinken. Arbeiten. Kaufen. Sport.
Glücksspiel. Serien. Social Media. Perfektionismus.
Kontrolle. Hungern. Harmonie. Selbstverletzung.
Es spielt keine Rolle, wonach du süchtig bist.
Entscheidend ist, warum dein System glaubt, es zu brauchen.
Was Hypnose bei Sucht sein kann
Wir schauen nicht nur auf das Verhalten. Sondern auf das, was dahinter liegt. Auf das, was dein System gelernt hat. Und warum es glaubt, dich mit genau diesem Verhalten schützen zu müssen.
Was sie
nicht ist
Kein Heilversprechen.
Kein Ersatz für eine medizinische oder psychiatrische Behandlung.
Und keine Veränderung gegen deinen Willen.
Hypnose ist Zusammenarbeit.
Wann sie
sinnvoll ist
Wenn du aufhörst, gegen dich zu kämpfen.
Und bereit bist, ehrlich hinzusehen.
Nicht perfekt.
Nur ehrlich.
Hypnosetherapie bei Sucht
Die Sucht ist kein Feind. Sie ist ein Hinweis.
Ich glaube nicht, dass Sucht einfach verschwindet, weil man genug Disziplin entwickelt. Meist versucht dein System, etwas auszugleichen. Stress. Einsamkeit. Schmerz. Überforderung. Leere.
Die Sucht ist oft ein Ventil. Eine Kompensation. Wenn wir verstehen, warum dein System dieses Muster entwickelt hat, darf genau dort Veränderung entstehen. Nicht durch Kampf. Sondern an der Wurzel.
1. Abklären
2. Verstehen
3. Verändern
4. Neu ordnen
Ziel ist, dass dein System mehr Ruhe und Sicherheit leben darf, statt deiner Sucht.
Wie läuft deine Sitzung ab?
1
Das Gespräch
Wir sprechen über dein Verhalten. Seit wann es da ist. Wann es besonders stark wird. Und was du bereits versucht hast.
2
Die Hypnose
Wir arbeiten dort, wo dein Verstand alleine nicht mehr weiterkommt. Nicht gegen dich. Sondern mit deinem System.
3
Die Integration
Du gehst mit mehr Verständnis. Mehr Klarheit. Und ersten konkreten Veränderungen zurück in deinen Alltag.
Du bist immer noch du. Ohne diese Angst, aufzufliegen.
- Du spürst dich klarer.
- Es ist ruhiger in dir.
- Was dich blockiert hat, verliert an Gewicht.
- Du reagierst anders – nicht mehr automatisch.
- Du siehst dich anders.
- Du gehst aufrechter weiter.
Für Dein Suchtthema, das du schon lange verändern willst – und bei dem du spürst: Jetzt komme ich alleine nicht mehr weiter.
Folgesitzungen Studentakt
CHF 200/Stunde
Erstsitzung Befreiungsschlag
CHF 650 pauschal
Dauer: 3.5 — 4 Stunden
Eine intensive Sitzung für ein Thema, das nicht länger bleiben soll.
Klar. Tief. Direkt an der Wurzel.
Eine ausführliche Anamnese ist enthalten.
Du bekommst Zeit, Raum und Klarheit – ohne Minutendruck.
Und wir schauen gemeinsam, ob danach noch etwas sinnvoll ist.
Ich arbeite nicht nach Uhr. Sondern so lange, bis wir an dem Punkt sind, an dem sich wirklich etwas verändert.
GOOGLE REZENSIONEN
Das habt ihr erlebt
Was in einer Sitzung geschieht, lässt sich nicht immer in Worte fassen.
Umso wertvoller sind die Erfahrungen von Menschen, die diesen Weg gegangen sind.
Vereinbare jetzt dein Klarheitsgespräch
Sucht lebt oft von Scham. Deshalb sprechen viele mit niemandem darüber. Wenn du spürst, dass es Zeit ist, etwas zu verändern, lass uns kennenlernen.
Du musst nichts beweisen. Nur herausfinden, ob ich die Richtige für deinen Weg bin.
Klar. Ruhig. Ohne Druck.
Wobei Hypnose unterstützen kann
Hypnose kann bei vielen emotionalen, mentalen und psychosomatischen Themen unterstützend wirken. Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, ob Hypnose für dein Anliegen passend ist und welcher Weg für dich sinnvoll sein kann.
Ängste & Phobien
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Angst vor TierenAngst vor SpritzenStress & Erschöpfung
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Innerer RückzugLebenskriseSelbstwert & persönliche Entwicklung
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HeuschnupfenNeurodermitisUnverträglichkeitenBettnässenUnerfüllter KinderwunschTrauma, Trauer & emotionale Belastung
Gewohnheiten & unerwünschtes Verhalten
Weitere Angebote
Eigenregie
Selbsthypnose lernen.
Wenn du Hypnose nicht nur erleben, sondern selbst anwenden möchtest.
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Lauf Zu Dir
Mentoring & Begleitung.
Wenn es nicht um ein einzelnes Thema geht, sondern um deinen ganzen Weg zurück zu dir.
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Endlich ich
Online und Präsenzkurs.
Wenn du in deinem Tempo beginnen möchtest, dich nicht länger zu übergehen.
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FAQs
1. Wie viele Sitzungen brauche ich?
Das ist ein bisschen, als würdest Du mich fragen, wie lange der Stau vor dem Gotthard an Ostern dauert. Es kommt darauf an, wann Du losfährst, wie viel Verkehr ist und wie sich der Weg öffnet.
Ähnlich ist es in der Hypnosetherapie. In der Regel arbeiten wir in einer Sitzung an einem konkreten Thema. Manchmal zeigt sich in Trance, dass dahinter weitere Türen aufgehen.
Es gibt Themen, die erfahrungsgemäss mehr Begleitung brauchen – zum Beispiel bei Depression, Burnout oder Missbrauchserfahrungen. Dann sprechen wir oft von zwei bis drei Sitzungen oder einem längeren Prozess.
Und manchmal merkst Du nach der ersten Sitzung: Da ist noch mehr möglich. Mehr vom Leben. Mehr von Dir.
2. Was passiert bei einer Erstsitzung?
Eine Erstsitzung beginnt immer mit Vertrauen.
Wenn du kein kostenfreies Kennenlerngespräch gebucht hast, sondern direkt zur Erstsitzung kommst, gilt:
Du darfst nach den ersten 20 bis 30 Minuten jederzeit sagen, dass es für dich nicht passt. Ohne Begründung.
Wir beginnen am Tisch. Du erzählst mir, was du in deinem Leben nicht mehr möchtest – und was du dir stattdessen wünschst. Wir sprechen über dein Thema, deine Geschichte und auch über prägende Erfahrungen in deiner Familie und Kindheit.
Danach erkläre ich dir, was Hypnose ist – und was sie nicht ist.
Wenn du bereit bist, wechseln wir auf die bequemen Hypnosestühle. Die Einleitung führt dich in einen angenehmen, entspannten Zustand. Du hörst meine Worte, verstehst, was geschieht, und bist gleichzeitig innerlich ruhiger und tiefer bei dir.
In diesem Zustand arbeiten wir mit deinem Unbewussten. Nicht, um deine Geschichte umzuschreiben. Sondern um dort neue Informationen, neue Verbindungen und neue innere Möglichkeiten entstehen zu lassen, wo früher etwas gefehlt hat.
Eine Erstsitzung ist ausführlich. Deshalb arbeite ich mit einer Pauschale – unabhängig davon, ob die Sitzung dreieinhalb oder mehr als vier Stunden dauert.
Keine Magie. Kein Zirkus. Du machst diese Arbeit selbst. Ich begleite dich klar, sicher und präzise – wie ein Navigationssystem an deiner Seite.
3. Kann ich in Hypnose stecken bleiben?
Nein.
Das ist nicht möglich.
Diese Frage wird mir sehr häufig gestellt, deshalb beantworte ich sie ganz klar: Du kannst nicht in Hypnose stecken bleiben.
Hypnose ist ein natürlicher Zustand – ähnlich wie tiefe Entspannung, Tagträumen oder Meditation. Auch wenn Filme manchmal anderes zeigen: Eine Hypnose endet immer.
Und ganz ehrlich: Wenn man in Hypnose stecken bleiben könnte, wäre Selbsthypnose wohl kaum für so viele Menschen ein kraftvolles Werkzeug.
4. Verliere ich in Hypnose die Kontrolle?
Nein. Du behältst jederzeit die Kontrolle.
Du hörst meine Worte, bekommst mit, was geschieht, und weisst nach der Hypnose noch, was war.
Niemand kann dich in Hypnose dazu bringen, etwas zu tun oder zu sagen, was du nicht willst. Niemand.
Wenn ich dir zum Beispiel etwas vorschlagen würde, das deinen tiefsten Werten widerspricht, würdest du innerlich sofort reagieren. Du würdest aus der Trance herauskommen, die Augen öffnen und sehr klar merken: Nein, das stimmt für mich nicht.
Hypnose macht dich nicht willenlos. Sie macht dich zugänglicher für Veränderung – aber immer nur in dem Rahmen, den dein Inneres zulässt.
Du entscheidest. Ich leite. Du gehst.
5. Was, wenn ich nicht hypnotisierbar bin?
Hypnose ist keine Talentfrage.
Du musst nichts Besonderes können und auch nichts „leisten“. Wenn du einer Hypnose zustimmst, verstanden hast, dass es keine Zauberei ist, und bereit bist, dich auf den Prozess einzulassen, kann dieser Zustand entstehen.
Vielleicht fühlt sich Trance bei dir anders an, als du es erwartest. Manche Menschen erleben sie sehr tief. Andere bleiben wacher und denken zwischendurch: Bin ich überhaupt in Hypnose?
Beides ist möglich.
Wichtig sind Vertrauen, Offenheit und die Bereitschaft, dich führen zu lassen. Nicht blind. Sondern bewusst.