Innere ruhe, inner­er Frieden mit Hyp­nose wiederfind­en

Trauer trägt die Farbe grau

Manch­mal wacht man mor­gens auf und 
weiss nicht, wie dieser Tag gelin­gen soll.
Nicht, weil du nicht leben möcht­est.
Son­dern weil jemand fehlt.
Ein Men­sch.
Ein Kind.
Ein Tier.
Ein Traum.

Die Welt dreht sich weit­er.

Doch deine scheint stil­lzuste­hen.

Alles wirkt gedämpft.

Als hätte das Leben seine Far­ben ver­loren.

Und irgend­wann fragst du dich vielle­icht:

Wird das jemals leichter?

Trauer muss nicht verschwinden. Aber sie darf ihren Platz finden.

Wenn Trauer alles überdeckt

Wenn das Leben stillsteht

Trauer ist der Aus­druck von Liebe.

Sie zeigt, dass etwas oder jemand einen wichti­gen Platz in deinem Leben hat­te.

Vielle­icht trauerst du um einen geliebten Men­schen.

Vielle­icht um ein Kind.

Vielle­icht um eine Beziehung.

Vielle­icht um eine Zukun­ft, die nie Wirk­lichkeit wurde.

Trauer gehört zum Leben.

Doch sie muss nicht alles im Leben über­schat­ten.

Was Hypnose bei Trauer sein kann

Ein geschützter Raum. Nicht, um Erin­nerun­gen auszulöschen. Nicht, um schneller loszu­lassen. Son­dern damit Schmerz, Liebe und Erin­nerung wieder nebeneinan­der beste­hen dür­fen.

Was Hypnose
nicht ist

Hyp­nose nimmt dir keinen Men­schen. Sie löscht keine Erin­nerun­gen. Und sie macht Trauer nicht ungeschehen. Denn Trauer ist keine Krankheit. Sie ist oft die sicht­barste Form von Liebe.

So kann Hypnose dich unterstützen

Wenn dein Kör­p­er nur noch funk­tion­iert. Wenn Schlaf fehlt. Wenn Schuld, Ohn­macht und das ständi­ge «Warum?» dich nicht loslassen. Oder wenn du spürst: Ich möchte weit­er­leben, ohne zu vergessen.

Hyp­nosether­a­pie bei Trauer

Verdrängen ist Gift.
Annehmen ist Heilung.

In mein­er Arbeit geht es nicht darum, einen Men­schen hin­ter dir zu lassen.

Son­dern darum, einen neuen Platz für die Liebe zu find­en.

Viele mein­er Kli­entin­nen und Klien­ten ent­deck­en,

dass Erin­nern heil­samer ist als Ver­drän­gen.

Dass man einen Geburt­stag feiern darf. 

Einen Lieblingsplatz behal­ten. Eine Kerze anzün­den.

Oder ein­fach weit­er lieben. Ohne dabei ste­hen zu bleiben.

1. Ankom­men

Alles darf da sein.

Auch Trä­nen. Auch Wut. Auch Schuld.

2. Ver­ste­hen

Wir schauen gemein­sam auf das, was deine Trauer heute fes­thält.

3. In Bewe­gung kom­men

Hyp­nose schafft Zugang zu dem Teil in dir, der längst weiss: Liebe bleibt.
Auch wenn sich das Leben verän­dert.

4. Weit­erge­hen

Nicht, weil du vergessen hast. Son­dern weil Liebe und Leben wieder nebeneinan­der Platz haben dür­fen.

Wie läuft deine Sitzung ab?

1

Das Gespräch

Wir sprechen über deine Allergie, Aus­lös­er, Ver­lauf und darüber, was du bere­its abgek­lärt oder ver­sucht hast.

2

Die Hypnose

Ich leite dich in einen ruhi­gen Trancezu­s­tand. Wir arbeit­en mit deinem Kör­per­erleben und dem unbe­wussten Anteil dein­er Reak­tion.

3

Die Integration

Du kommst zurück, wir besprechen die Verän­derung und ord­nen ein, was für deinen All­t­ag wichtig ist.

Was sich verän­dern kann

Die Trauer bleibt. Aber sie trägt dich nicht mehr nieder

Deine Investi­tion

Zum The­ma Trauer und was noch darunter liegt. Trauer ist nie das Ende der Liebe. Sie ist ihre sicht­barste Form.

Folgesitzungen Studenttakt

CHF 200/Stunde

Für Inte­gra­tion oder weit­ere The­men.
Erstsitzung Befreiungsschlag

CHF 650 pauschal

Dauer: 3.5 — 4 Stun­den
Eine inten­sive Sitzung.
Klar. Tief. Direkt an der Wurzel.

Eine aus­führliche Anam­nese ist enthal­ten.

Du bekommst Zeit, Raum und Klarheit – ohne Minu­ten­druck.

Und wir schauen gemein­sam, ob danach noch etwas sin­nvoll ist.

Ich arbeite nicht nach Uhr. Son­dern so lange, bis wir an dem Punkt sind, an dem sich wirk­lich etwas verän­dert.

GOOGLE REZENSIONEN

Das habt ihr erlebt

Was in ein­er Sitzung geschieht, lässt sich nicht immer in Worte fassen.
Umso wertvoller sind die Erfahrun­gen von Men­schen, die diesen Weg gegan­gen sind.

Vereinbare jetzt dein Klarheitsgespräch

Trauer braucht keine Eile.
Aber sie braucht manch­mal einen Men­schen,

der ein Stück des Weges mit­ge­ht.

Klar. Ruhig. Ohne Druck.

KEIN VERSPRECHEN, DOCH SCHON X‑MAL ERLEBT

Wobei Hypnose unterstützen kann

Hyp­nose kann bei vie­len emo­tionalen, men­tal­en und psy­cho­so­ma­tis­chen The­men unter­stützend wirken. Im Erst­ge­spräch klären wir gemein­sam, ob Hyp­nose für dein Anliegen passend ist und welch­er Weg für dich sin­nvoll sein kann.

FAQs

Antworten auf Fra­gen, die fast alle haben – bevor sie den ersten Schritt gehen.
1. Wie viele Sitzun­gen brauche ich?

Das ist ein biss­chen, als würdest Du mich fra­gen, wie lange der Stau vor dem Got­thard an Ostern dauert. Es kommt darauf an, wann Du los­fährst, wie viel Verkehr ist und wie sich der Weg öffnet.
Ähn­lich ist es in der Hyp­nosether­a­pie. In der Regel arbeit­en wir in ein­er Sitzung an einem konkreten The­ma. Manch­mal zeigt sich in Trance, dass dahin­ter weit­ere Türen aufge­hen.
Es gibt The­men, die erfahrungs­gemäss mehr Begleitung brauchen – zum Beispiel bei Depres­sion, Burnout oder Miss­brauch­ser­fahrun­gen. Dann sprechen wir oft von zwei bis drei Sitzun­gen oder einem län­geren Prozess.
Und manch­mal merkst Du nach der ersten Sitzung: Da ist noch mehr möglich. Mehr vom Leben. Mehr von Dir. 

Eine Erst­sitzung begin­nt immer mit Ver­trauen.
Wenn du kein kosten­freies Ken­nen­lernge­spräch gebucht hast, son­dern direkt zur Erst­sitzung kommst, gilt:

Du darf­st nach den ersten 20 bis 30 Minuten jed­erzeit sagen, dass es für dich nicht passt. Ohne Begrün­dung.
Wir begin­nen am Tisch. Du erzählst mir, was du in deinem Leben nicht mehr möcht­est – und was du dir stattdessen wün­schst. Wir sprechen über dein The­ma, deine Geschichte und auch über prä­gende Erfahrun­gen in dein­er Fam­i­lie und Kind­heit.
Danach erk­läre ich dir, was Hyp­nose ist – und was sie nicht ist.
Wenn du bere­it bist, wech­seln wir auf die beque­men Hyp­noses­tüh­le. Die Ein­leitung führt dich in einen angenehmen, entspan­nten Zus­tand. Du hörst meine Worte, ver­stehst, was geschieht, und bist gle­ichzeit­ig inner­lich ruhiger und tiefer bei dir.

In diesem Zus­tand arbeit­en wir mit deinem Unbe­wussten. Nicht, um deine Geschichte umzuschreiben. Son­dern um dort neue Infor­ma­tio­nen, neue Verbindun­gen und neue innere Möglichkeit­en entste­hen zu lassen, wo früher etwas gefehlt hat.

Eine Erst­sitzung ist aus­führlich. Deshalb arbeite ich mit ein­er Pauschale – unab­hängig davon, ob die Sitzung dreiein­halb oder mehr als vier Stun­den dauert.

Keine Magie. Kein Zirkus. Du machst diese Arbeit selb­st. Ich begleite dich klar, sich­er und präzise – wie ein Nav­i­ga­tion­ssys­tem an dein­er Seite.

Nein.
Das ist nicht möglich.
Diese Frage wird mir sehr häu­fig gestellt, deshalb beant­worte ich sie ganz klar: Du kannst nicht in Hyp­nose steck­en bleiben.
Hyp­nose ist ein natür­lich­er Zus­tand – ähn­lich wie tiefe Entspan­nung, Tagträu­men oder Med­i­ta­tion. Auch wenn Filme manch­mal anderes zeigen: Eine Hyp­nose endet immer.
Und ganz ehrlich: Wenn man in Hyp­nose steck­en bleiben kön­nte, wäre Selb­sthyp­nose wohl kaum für so viele Men­schen ein kraftvolles Werkzeug.

Nein. Du behältst jed­erzeit die Kon­trolle.
Du hörst meine Worte, bekommst mit, was geschieht, und weisst nach der Hyp­nose noch, was war.

Nie­mand kann dich in Hyp­nose dazu brin­gen, etwas zu tun oder zu sagen, was du nicht willst. Nie­mand.
Wenn ich dir zum Beispiel etwas vorschla­gen würde, das deinen tief­sten Werten wider­spricht, würdest du inner­lich sofort reagieren. Du würdest aus der Trance her­auskom­men, die Augen öff­nen und sehr klar merken: Nein, das stimmt für mich nicht.

Hyp­nose macht dich nicht wil­len­los. Sie macht dich zugänglich­er für Verän­derung – aber immer nur in dem Rah­men, den dein Inneres zulässt.
Du entschei­dest. Ich leite. Du gehst.

Hyp­nose ist keine Tal­ent­frage.
Du musst nichts Beson­deres kön­nen und auch nichts „leis­ten“. Wenn du ein­er Hyp­nose zus­timmst, ver­standen hast, dass es keine Zauberei ist, und bere­it bist, dich auf den Prozess einzu­lassen, kann dieser Zus­tand entste­hen.
Vielle­icht fühlt sich Trance bei dir anders an, als du es erwartest. Manche Men­schen erleben sie sehr tief. Andere bleiben wach­er und denken zwis­chen­durch: Bin ich über­haupt in Hyp­nose?
Bei­des ist möglich.
Wichtig sind Ver­trauen, Offen­heit und die Bere­itschaft, dich führen zu lassen. Nicht blind. Son­dern bewusst.

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