Raucherentwöhnung verstehen und verändern
Rauchentwöhnung mit Hypnose
«Menschenskind, dann rauch halt nicht mehr. Werde Nichtraucher.»
Wie habe ich diesen Satz gehasst. Damals hielt ich mit täglich einer Packung BARCLAY Box mein Nervenkostüm im Zaum. Die Zigarette beruhigte mich. Und wenn ich leise sagte, ich sollte aufhören, kam er wieder: dieser ungefragte, grelle, laute Satz.
Wenn es doch so einfach wäre. Nikotin macht stark abhängig. Tabakabhängigkeit gehört weltweit zu den verbreitetsten Abhängigkeiten. Das schreibt auch das Bundesamt für Gesundheit. Und trotzdem ist die Zigarette für viele Menschen mehr als Nikotin: eine Pause, eine Belohnung, Zugehörigkeit oder ein vertrautes Ritual. Deshalb beginnt Rauchentwöhnung bei mir nicht mit einem Verbot. Sondern mit Verstehen.
Dein Entschluss, mit dem Rauchen aufzuhören, ist ein mutiger Schritt. Ich gratuliere dir dazu.
Ich wollte unbedingt mit dem Rauchen aufhören
Nicht nur die Zigarette hält dich fest
Ich weiss, wie es ist, mit dem Rauchen aufzuhören. Und wieder anzufangen. Ich habe selbst sehr viel geraucht, an einem festgelegten Tag aufgehört und ein Jahr durchgehalten. Dann begann ich wieder.
Beim nächsten Mal waren es fünf Jahre. Auch danach griff ich erneut zur Zigarette. Heute rauche ich seit 24 Jahren nicht mehr. Und weisst du was? Manchmal habe ich noch immer Lust auf eine Zigarette. Deshalb werde ich dir nicht erzählen, dass ein einziger Entschluss jedes Verlangen für immer verschwinden lässt. Aber ich weiss, dass die Lust nicht darüber entscheiden muss, was du tust.
Ob du aus Langeweile oder Scham rauchst, beim Glas Wein, im Stress oder weil die Zigarette irgendwie dazugehört: Welche Aufgabe übernimmt sie für dich?
Anders gefragt: Welchem Gefühl gibst du eine Zigarettenlänge Raum?
Vielleicht sind das unangenehme Fragen. Vielleicht sogar «doofe». Aber ihre Antworten können dir zeigen, was du künftig anders tun kannst.
Lass uns herausfinden, was du stattdessen brauchst. Für dein rauchfreies Leben.
ERKENNEN, WAS DICH
RAUCHEN LÄSST
Eine Pause. Beruhigung. Zugehörigkeit. Ein paar Minuten nur für dich. Wir schauen darauf, wann du zur Zigarette greifst und welche Aufgabe sie bisher für dich übernommen hat.
HYPNOTISCHES
ENTRAUCHEN
In der Hypnose arbeiten wir mit deinen Auslösern, Gefühlen und eingeübten Mustern. Nicht auf Knopfdruck und nicht gegen deinen Willen. Du bleibst ansprechbar und entscheidest jederzeit mit.
RAUCHFREI
IM ALLTAG
Du erkennst Situationen, in denen du bisher automatisch geraucht hast, und entwickelst neue Antworten darauf.
So bleibt dein Entschluss nicht nur im Kopf, sondern kann auch im Alltag bestehen.
Hypnosetherapie. Rauchstopp. rauchfrei
Verdrängen hilft dir nicht weiter. Annehmen schon
Du musst dich nicht dafür verurteilen, dass du geraucht hast. Die Zigarette hatte eine Aufgabe. Vielleicht hat sie dich beruhigt, geschützt, mit anderen verbunden oder dir eine Pause verschafft. Das darfst du anerkennen. Erst dann kannst du entscheiden, was künftig an ihre Stelle tritt.
Und wenn das Verlangen auftaucht, helfen dir meine vier A.
1. AUFSCHIEBEN
Nicht jetzt. Atme tief durch, beam dich gedanklich kurz weg und zähle – wenn nötig – bis 100. Die Zigarette kann warten.
2. AUSWEICHEN
Wechsle den Raum, ruf jemanden an oder geh eine Runde.
Hauptsache weg von der Zigarette.
3. ABLENKEN
Trink ein Glas Wasser, kaue einen Kaugummi, iss eine Frucht oder beschäftige deine Hände. Tu etwas, das dich auf andere Gedanken bringt.
4. ANDERS HANDELN
Sag dir: «Ich bin rauchfrei. Das fühlt sich gut an.»
Und tu etwas, das diesen Satz stärkt.
So laufen deine Sitzungen ab
1. Sitzung
Anamnese. Gespräch. Hypnose
Du erzählst mir, wann, wie viel und wofür du rauchst. Ich erkläre dir, was Hypnose kann und was nicht. Gemeinsam klären wir, ob dein Entschluss wirklich deiner ist und ob du bereit bist, mit dem Rauchen aufzuhören. Danach beginnen wir mit der Hypnose.
2. Sitzung
Erfahrung. Vertiefung. Hypnose
Du erzählst von den Höhen und selbstverständlich auch von den Tiefen deiner ersten rauchfreien Woche. Wir schauen, was bereits trägt und wo es noch schwierig wird. Anschliessend vertiefen wir in der Hypnose das Gefühl deines rauchfreien Lebens.
3. Sitzung
Festigung. Hypnose. Alltag
Wir besprechen deine Veränderungen, bereiten herausfordernde Situationen vor und festigen, was dir im Alltag hilft. Gemeinsam wählen wir aus meinen vier A die Werkzeuge, die wirklich zu dir passen.
Die Lust kann wieder auftauchen. Aber sie muss nicht entscheiden
- Dein Geruchs- und Geschmackssinn kann sich verändern.
- Deine Haut kann frischer wirken.
- Du und deine Kleider riechen wieder nach dir.
- Dein Alltag gehört wieder dir – nicht der nächsten Zigarette.
- Bei einem Paket pro Tag bleiben ungefähr CHF 240 bis 330 im Monat bei dir.
-
Und schliesslich entscheidest du dich für dich und deine Gesundheit. Gefällt mir.
Bei einem Paket pro Tag entspricht sie ungefähr dem Betrag, den du in drei bis vier Monaten verrauchen würdest.
Folgesitzung Vertiefung
CHF 200/Stunde
Befreiungsschlag «Rauchfrei»
CHF 900 pauschal
3 Sitzungen. Wöchentlich ein Mal.
Erste Session 3 Stunden. Zweite und Dritte je 1.5 — 2 Stunden.
Eine ausführliche Anamnese ist enthalten.
Zwischen den drei Sitzungen kannst du dich bei dringenden Fragen per WhatsApp bei mir melden.
Du bist gewappnet für kurzfristige Krisen.
Ich plane grosszügig Zeit für dich ein. Wenn wir mitten in einem wichtigen Prozess sind, beendet nicht die Uhr unsere Sitzung.
GOOGLE REZENSIONEN
Das habt ihr erlebt
Was in einer Sitzung geschieht, lässt sich nicht immer in Worte fassen.
Umso wertvoller sind die Erfahrungen von Menschen, die diesen Weg gegangen sind.
Vereinbare jetzt dein unverbindliches Kennenlerngespräch
Mit dem Rauchen aufzuhören kann einsam und schwer sein. Das muss nicht sein. Du musst es nicht allein schaffen.
Ich gehe dieses Stück mit dir.
Klar. Ruhig. Ohne Druck.
Wobei Hypnose unterstützen kann
Hypnose kann bei vielen emotionalen, mentalen und psychosomatischen Themen unterstützend wirken. Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, ob Hypnose für dein Anliegen passend ist und welcher Weg für dich sinnvoll sein kann.
Ängste, Panik, Zwänge & Phobien
- Auftrittsangst
- Angst vor der Angst
- Angst vor Tieren
- Angst vor Spritzen
- Zahnarztangst
- Panikattaken
- Zwänge
- Zwangsgedanken
- Zwangshandlungen
- Wasch- und Putzzwänge
- Zähl- und Wiederholungszwänge
- Phobien
- Agoraphobie
- Soziale Phobie
- Klaustrophobie
Stress, Erschöpfung & Blockaden
- Stress & Erschöpfung
- Burnout
- Lebenskrise
- Stressmanagement
- Innerer Rückzug
- Innere Unruhe
- +6 weitere
- Depression
- Schlafstörung
- Blockaden
- Lernblockade
- Konzentrationsschwierigkeiten
- ADHS | ADS
Selbstwert & persönliche Entwicklung
- Selbstbewusstsein
- Selbstwert & Selbstliebe
- Selbstzweifel
- Nicht gut genug zu sein
- Nicht nein sagen können
- Selbstsabotage
- +9 weitere
- Ja Sager Syndrom
- Scham
- Wut
- Hemmungen
- Neid
- Sich selbst kleinhalten
- Vergleichen
- Glaubenssätze
- Was denken die anderen?
Körperliche & psychosomatische Beschwerden
- Allergien
- Heuschnupfen
- Unverträglichkeiten
- Reizdarm (RDS)
- Schmerzmanagement
- Magenbeschwerden
- +6 weitere
- Migräne
- Reizblase
- Bettnässen
- Tiinnitus
- Unerfüllter Kinderwunsch
- Stottern
Trauma, emotionale Belastung, Trauer & Tabus
- Trauer
- Tabus – pssssst
- Trauma
- Übergriff
- Missbrauch
- Mobbing
- +3 weitere
- Gewalt
- PTBS
- Schock
Sucht, Gewohnheiten & unerwünschtes Verhalten
- Tablettensucht
Weitere Angebote
Eigenregie
Selbsthypnose lernen.
Wenn du Hypnose nicht nur erleben, sondern selbst anwenden möchtest.
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Lauf Zu Dir
Mentoring & Begleitung.
Wenn es nicht um ein einzelnes Thema geht, sondern um deinen ganzen Weg zurück zu dir.
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Endlich ich
Online und Präsenzkurs.
Wenn du in deinem Tempo beginnen möchtest, dich nicht länger zu übergehen.
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FAQs
1. Wie viele Sitzungen brauche ich?
Das ist ein bisschen, als würdest Du mich fragen, wie lange der Stau vor dem Gotthard an Ostern dauert. Es kommt darauf an, wann Du losfährst, wie viel Verkehr ist und wie sich der Weg öffnet.
Ähnlich ist es in der Hypnosetherapie. In der Regel arbeiten wir in einer Sitzung an einem konkreten Thema. Manchmal zeigt sich in Trance, dass dahinter weitere Türen aufgehen.
Es gibt Themen, die erfahrungsgemäss mehr Begleitung brauchen – zum Beispiel bei Depression, Burnout oder Missbrauchserfahrungen. Dann sprechen wir oft von zwei bis drei Sitzungen oder einem längeren Prozess.
Und manchmal merkst Du nach der ersten Sitzung: Da ist noch mehr möglich. Mehr vom Leben. Mehr von Dir.
2. Was passiert bei einer Erstsitzung?
Eine Erstsitzung beginnt immer mit Vertrauen.
Wenn du kein kostenfreies Kennenlerngespräch gebucht hast, sondern direkt zur Erstsitzung kommst, gilt:
Du darfst nach den ersten 20 bis 30 Minuten jederzeit sagen, dass es für dich nicht passt. Ohne Begründung.
Wir beginnen am Tisch. Du erzählst mir, was du in deinem Leben nicht mehr möchtest – und was du dir stattdessen wünschst. Wir sprechen über dein Thema, deine Geschichte und auch über prägende Erfahrungen in deiner Familie und Kindheit.
Danach erkläre ich dir, was Hypnose ist – und was sie nicht ist.
Wenn du bereit bist, wechseln wir auf die bequemen Hypnosestühle. Die Einleitung führt dich in einen angenehmen, entspannten Zustand. Du hörst meine Worte, verstehst, was geschieht, und bist gleichzeitig innerlich ruhiger und tiefer bei dir.
In diesem Zustand arbeiten wir mit deinem Unbewussten. Nicht, um deine Geschichte umzuschreiben. Sondern um dort neue Informationen, neue Verbindungen und neue innere Möglichkeiten entstehen zu lassen, wo früher etwas gefehlt hat.
Eine Erstsitzung ist ausführlich. Deshalb arbeite ich mit einer Pauschale – unabhängig davon, ob die Sitzung dreieinhalb oder mehr als vier Stunden dauert.
Keine Magie. Kein Zirkus. Du machst diese Arbeit selbst. Ich begleite dich klar, sicher und präzise – wie ein Navigationssystem an deiner Seite.
3. Kann ich in Hypnose stecken bleiben?
Nein.
Das ist nicht möglich.
Diese Frage wird mir sehr häufig gestellt, deshalb beantworte ich sie ganz klar: Du kannst nicht in Hypnose stecken bleiben.
Hypnose ist ein natürlicher Zustand – ähnlich wie tiefe Entspannung, Tagträumen oder Meditation. Auch wenn Filme manchmal anderes zeigen: Eine Hypnose endet immer.
Und ganz ehrlich: Wenn man in Hypnose stecken bleiben könnte, wäre Selbsthypnose wohl kaum für so viele Menschen ein kraftvolles Werkzeug.
4. Verliere ich in Hypnose die Kontrolle?
Nein. Du behältst jederzeit die Kontrolle.
Du hörst meine Worte, bekommst mit, was geschieht, und weisst nach der Hypnose noch, was war.
Niemand kann dich in Hypnose dazu bringen, etwas zu tun oder zu sagen, was du nicht willst. Niemand.
Wenn ich dir zum Beispiel etwas vorschlagen würde, das deinen tiefsten Werten widerspricht, würdest du innerlich sofort reagieren. Du würdest aus der Trance herauskommen, die Augen öffnen und sehr klar merken: Nein, das stimmt für mich nicht.
Hypnose macht dich nicht willenlos. Sie macht dich zugänglicher für Veränderung – aber immer nur in dem Rahmen, den dein Inneres zulässt.
Du entscheidest. Ich leite. Du gehst.
5. Was, wenn ich nicht hypnotisierbar bin?
Hypnose ist keine Talentfrage.
Du musst nichts Besonderes können und auch nichts „leisten“. Wenn du einer Hypnose zustimmst, verstanden hast, dass es keine Zauberei ist, und bereit bist, dich auf den Prozess einzulassen, kann dieser Zustand entstehen.
Vielleicht fühlt sich Trance bei dir anders an, als du es erwartest. Manche Menschen erleben sie sehr tief. Andere bleiben wacher und denken zwischendurch: Bin ich überhaupt in Hypnose?
Beides ist möglich.
Wichtig sind Vertrauen, Offenheit und die Bereitschaft, dich führen zu lassen. Nicht blind. Sondern bewusst.